you are like a bitter [ p i l l . < 3 ], that ii had to take [against*] my will..

FF

...und scheiß auf Freunde bleiben!! <3

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Am nächsten Morgen

 

Ich wachte durch meinen Handyklingelton meines Handys auf und nahm es noch im Halbschlaf in die Hände und nahm ab. „Ja Hallo?“ nuschelte ich ins Telefon und gähnt darauf ausgiebig da ich dachte es sei Kim die mich wie jeden Morgen zur Schule wecken will. Seid dem ich eine Woche lang jeden Tag verschlafen hatte machte sie das jeden Tag und ich ersparte mir jeden Tag einen neuen Wecker zu kaufen da der alte durchs Fenster geflogen ist. „Hey hier ist Tom!“ Ich dachte ich hatte nicht richtig gehört und fing erstmal an zu lachen. „Ja klar Kim verarschen kann ich mich selber!“ sagte ich immer noch lachen. „Nein ich bin´s wirklich!“ sagte er ernst und ich hörte sofort auf zu lachen. „Was fällt dir ein mich anzurufen?“ schrie ich schon fast ins Telefon. „Naja ich dachte mir wenn ich so früh aufstehen muss um heut Nachmittag bei meiner Lieblingsschwester zu sein, darfst du auch nicht mehr penn!“ sagte er müde und mir platzte echt der Kragen sodass ich auflegte, dass Handy auf den Boden warf und mein Gesicht unter meinem Kissen vergrub. „So ein Arsch. Nur weil er berühmt ist hat er noch lange nicht das Recht MICH aufzuwecken!“ schrie ich mein Kissen und hörte mein Handy wieder klingeln. Ich nahm ab und schrie: „Verpiss dich! Ruf mich nie wieder an!“ dann legte ich auf und guckte auf mein Display. „Scheiße!“ rief ich. Es war fünf vor halb acht, dass heißt in 10 min. kam mein Bus. Ich sprang aus dem Bett und lief ins Bad. Auf dem Weg nahm ich irgendwelche Klamotten aus dem Kleiderschrank die ich auf dem Weg anzog. Ich schnappte mir noch schnell meine Tasche, legte das Geschenk für meinen Dad auf den Küchentisch und lief zur Bushaltestelle, die zum Glück nur zwei Häuser weiter lag.

„KIM!“ rief ich als ich sie gerade in den Bus einsteigen sah. Sie schaute mich kurz mit einem kalten Blick an und stieg in den Bus. Ich folgte ihr und war ziemlich verwirrt. Ich tippte ihr auf die Schulter doch sie drehte sich nicht um. „Hallo?“ fragte ich. Sie drehte sich um und sah mich an wie der Teufel höchstpersönlich. „Was willst du? Eben war ich dir auch noch Scheiß egal!“ schrie sie mich an und ging weiter nach hinten. Ich guckte sie verwirrt an und folgte ihr. Plötzlich blieb sie stehen und ich lief voll in sie rein. „Hast du deine Tage oder was?“ rief ich und einige drehten sich nach uns um. „Ne ganz sicher nicht. Du vielleicht.“ Schrie sie zurück und nun sah uns der ganze Bus an. „Hallo? Was hat dir denn in Arsch gebissen?“, rief ich und sie ging Kopfschüttelnd Natascha. Natascha war total okay. Zwar zog sie sich manchmal ein wenig bitchy an, aber tief im Inneren war sie ein total liebes und schüchternes Mädchen, welches eben stylish war. Natascha und Kim begrüßten sich und ich wartete immer noch auf eine Erklärung von Kim. Ich tippte sie kurz an und sie drehte sich wieder zu mir um. „Erst schreist du mich an, von wegen ‚Verpiss dich und ruf mich nie wieder an…’ und jetzt machst du wieder auf Best Friend oder was?! Ne… nicht mit mir!“, regte sie sich auf und jetzt wurde mir alles klar. Ich schlug mir die Hand an Kopf und suchte nach den richtigen Worten, ihr das Missverständnis zu erklären. „Kim… ich wusste doch nicht, dass das DU warst… davor hatte Tom mich angerufen um mich zu wecken und ich hatte einfach aufgelegt… und als du mich dann angerufen hast dachte ich, es wäre wieder Tom. Bitte… glaub mir! So etwas würde ich doch nie zu dir sagen!“, versuchte ich ihr das zu erklären. Kim schaute mich erst unglaubwürdig an, doch dann fiel sie mir um den Hals und ich konnte ein leises Schluchzen vernehmen. „Ich dachte schon ich hab dir was getan!“, nuschelte sie und auch ich hatte Tränen in den Augen. Wir gaben uns noch schnell einen Versöhnungs-Kuss und strahlten uns wieder happy an.

Über den Rest der Busfahrt quatschten wir noch ein bisschen und ich erzählte ihr davon, dass die Zwillinge kommen würden und ebenfalls von dem Telefonat heute und lud sie gleich noch für naher ein. Anfangs wollte sie nicht kommen, da sie die Twins und allgemein Tokio Hotel kein Stück leiden konnte. Aber ich überredete sie mit dem Argument, dass ich die Twins doch nicht alleine aushalten könnte und sie sagte doch zu und wir machten ab, dass sie ne Stunde früher kommen würde, damit wir uns noch unsere Outfits für die Party Morgen und den Geburtstag meines Dad´s heute fertig stellen konnten. Erst, als die Busfahrt schon zu Ende war, fiel mir wieder ein, dass ich ja gar keine Hausaufgaben hatte und seufzte nur. „Schon wieder ein Strich…“, dachte ich mir noch.

Als wir ausstiegen kam uns gleich der ‚geilste’ Junge der Schule, wie er sich fühlte entgegen. Er fragte uns ob das morgen mit der Party klar gehen würde. „Ja klar. Wir sind dabei!“ antworteten wir. „Okay, ich freu mich!“. Er setzte sein Checker-Grinsen auf und ging. Wir schlenderten in Klassenraum und kamen gerade noch rechtzeitig an. Wir hatten Mathe, und genau in diesem Fach hatte ich meine Hausaufgaben nicht. Kaum hatte ich mich gesetzt fing die Lehrerin an zu labbern. Gott wie ich dieses Fach hasse, ich hasse es sogar mehr als die Zwillinge und das hatte was zu bedeuten. „Filiz!“ rief meine Lehrerin schon und ich schreckte hoch. „Ja?“ sagte ich und die Klasse fing an zu lachen. „Ließt du bitte die zweite Aufgabe vor?“. Ich tat schnell so als ob ich mein Heft suchen würde, in der Zeit schob Kim mir unauffällig ihr Heft zu. Ich lass die Aufgabe vor und schob ihr das Heft wieder unauffällig zurück. Ich riss ein kleines Stück Papier aus meinem Block ab, schrieb ‚Danke’ drauf und schob Kim dann den Zettel zu. Sie lächelte, was so viel wie ‚Kein Problem’ heißen sollte und wendete sich wieder dem Unterricht zu.

Den Rest des Schultages verlief ohne jegliche Probleme oder sonstigem. Im Bus verabschiedeten Kim und ich uns voneinander und ich latschte nach Hause. Daheim suchte ich erstmal mein Dad um ihm zu gratulieren. Ich fand ihn im Büro und umarmte und gratulierte ihm. „Danke für das Geschenk.“ bedankte er sich. Ich nickte und lief nach oben wo ich erstmal meine Tasche in die Ecke schmiss. Endlich Wochenende und nur noch eine Woche Schule, dann sind endlich Ferien, dachte ich und schmiss den PC an. Ich ging in MSN online und erhielt sofort eine Nachricht von Kim.

2.6.07 22:21
 


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