you are like a bitter [ p i l l . < 3 ], that ii had to take [against*] my will..

FF

...und scheiß auf Freunde bleiben!! <3

mehr?

.K.i.M.i.: Hey Mausi!! Meine Mum hat mir neuen Stoff gekauft… ich bring mit, kay?

+FiLiZ+: Haseee!! Yea… supi! Freu mich schon:] Lieb dich +kuzz+

.K.i.M.i.: Okay SüZä… ich dich auch +knutsch+

Da es schon halb Drei war ging ich ins Bad um mich noch schnell zu duschen. Ich schaffte es gerade Rechtzeitig, da klingelte es auch schon unten an der Tür und keine Minute später stürmte Kim in mein Zimmer. Sie umarmte mich gab mir ein Küsschen und zeigte mir den Stoff. „Boah der is total hammer!“ staunte ich. Ich legte den Stoff zum Spaß in verschiedenen Posen an mir an. Kim lachte sich schon kaputt. Doch es machte mir Spaß ‚Model’ zu spielen. Irgendwann lagen wir lachend auf meinem Bett und konnten nicht mehr. Als wir uns beruhigt hatten entschieden wir uns endlich mal anzufangen. Als erstes wollten wir unsere fast fertigen Kleider mit viel Schnick Schnack, das heißt Palietten und so zu fazieren. Wir schnippelten und nähten bis wir endlich fertig waren und das Endergebnis war besser als wir gedacht hatten. „Lass anziehen.“, zwitscherte ich. Wir zogen uns schnell unsere Kleider an und posten vor meinem großen Spiegel. „Die sind echt schön geworden.“, meinte Kim auf einmal ernst und betrachtete uns weiter im Spiegel „Ja hast Recht. Total geil.“, sagte ich und drehte mich noch einmal um meine eigene Achse. Wir liefen ins Bad schminkten uns und machten uns fertig. Dann liefen wir nach unten, da es gerade als wir fertig geworden sind, unten an der Tür klingelte. Als ich sah wer es war verging meine gute Laune etwas. Ich tippte Kim auf die Schulter und steckte mir nur den Finger in den Hals, worauf sie lachen musste und drehte sich zur Tür, um zu sehen, wen ich meinte. Als sie Tom und Bill sah stockte ihr fast der Atem. Ich schaute sie entgeistert an und verkniff mir mein Lachen. „Okay… vielleicht war sie geschockt.“, dachte ich mir, denn schließlich sieht sie sie das erste Mal live. Bill und Tom begrüßten erstmal mein Dad und drückten ihn freundschaftlich. Als sie bei mir und Kim ankamen hielten sie kurz an, streckten uns dann aber doch grinsend die Hand entgegen. Kim wurde total rot als Tom ihr die Hand rausstreckte. Ich musste grinsen als ich das sah. Ich dachte sie mag die zwei, bzw. Tokio Hotel nicht. Sie gab Tom und danach Bill schüchtern die Hand und stellte sich dann wieder neben mich.

„Schöne Kleider.“, grinste Bill. „Ja ne?“, sagte ich, drehte mich um und zog Kim hinter mir nach oben. Ich merkte das Bill und Tom uns folgten und schmiss ihnen vor der Nase die Tür zu. Ich ging nur grinsend auf mein Bett zu uns setzte mich hin. Kim blieb stehen und sah mich mit großen Augen an und lachte dann. Sie kam auch zu mir aufs Bett. Da lachten wir uns noch kaputt. Nach kurzer Zeit kamen dann auch Bill und Tom rein. „Hey, das vorhin war aber gar nicht nett!“ meinte Tom grinsend. „Tja so bin ich! Ach und habt ihr schon mal was von anklopfen gehört?“ antwortete ich zickig. „Mhh ja ich glaube, geht das etwa so?“ fragte er und klopfte mir auf den Kopf. Ich sprang auf und wollte gleich auf ihn los doch Kim hielt mich zurück. Bill und Tom lachten sich ein Keks ab.

Ich allerdings fand das gar nicht lustig. Ich setzte mich wieder aufs Bett und beachtete die beiden gar nicht. Als mir das alles zu kindisch wurde, stand ich auf, verließ das Zimmer und zog Kim mit mir mit. Kim war irgendwie geschockt von meiner Reaktion und sah mich entsprechend an. „Hallo? Geht’s noch?“ zickte sie mich an und ging zurück in mein Zimmer. Ich schaute ihr mit offenem Mund an. ‚okay’ dachte ich mir und ging runter. Dort ging ich erstmal ins Wohnzimmer und begrüßte die Gäste. Als ich bei meiner Oma ankam sah sie mich erstmal an und erkannte mich nicht. „Wer bist du denn? Eine Freundin von meiner Filiz? Dich kenn ich ja noch gar nicht!“, fragte meine Oma mich. „Ehh.. Oma? Ich bin Filiz.“ „Ach Quatsch. Meine Filiz hat keine schwarzen Haare und trägt nicht so viel Schminke!“. Ich schaute Hilfe suchend zu meiner Mum die das ganze mit einem Lächeln mitverfolgte. Auf einmal kam Kim mit Bill und Tom runtergestürmt und meine Oma sprang auf. Sie lief zu Kim und umarmte sie ganz fest. „Das ist meine Filiz!“ meinte Oma mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Bill und Tom lagen schon fast in der Ecke vor lachen, ich jedoch verdrehte nur die Augen und packte meine Oma von Kim weg. „OMA! Ich bin Filiz. Das is Kim meine beste Freundin!“ meinte ich nun ernst zu ihr. „Oh! Ihr seht euch so ähnlich!“ entschuldigte sie sich. „Filiz! Du hast dich aber entwickelt du bist ja schon fast eine Frau.“ Meinte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich verdrehte erneut die Augen und konnte aus dem Blickwinkel erkennen das Bill und Tom nun noch mehr lachen mussten. Ich ging in die Küche und ließ Kim, der das alles sichtlich peinlich war, im Wohnzimmer stehen. Ich nahm mir eine Cola und ging wieder nach oben in mein Zimmer. Auf einmal wurde die Zimmertür aufgerissen und Kim schaute mich etwas verlegen aber doch mit großen Augen an. „Ich wollte nur meine Tasche holen…“, flüsterte sie und tapste in mein Zimmer. „Is ok…“, ich hatte meinen Satz noch nicht beendet, das stürmten die Twins wieder mein Zimmer. „HALLO? ES KOTZT MICH LANGSAM ECHT AN! VERPISST EUCH DOCH MAL! IHR NERVT! UND WENN IHR SCHON IN MEIN ZIMMER KOMMT KLOPF GEFÄLLIGST AN!“, schrie ich und Kim, Tom und Bill sahen mich geschockt an. Ich verdrehte nur genervt die Augen und wendete meinen Blick wieder dem Fernseher zu. „Ich geh dann jetzt.“, sagte Kim kleinlaut, schnappte sich ihre Tasche und ihre Jacke und machte Anstalten zu gehen. Ich stand auf und ging mit ihr runter zur Tür. „Toll… jetzt lässt du mich hier alleine abgammeln!“, schmollte ich und Kim gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich lächelte sie an und dann verließ sie auch schon mit einem ‚bis Morgen!’ das Haus. Ich atmete einmal tief durch und ging zurück in mein Zimmer, mit der Hoffnung, dass die Twins nicht mehr da waren. Wie immer warf ich beim Vorbeigehen einen Blick in Spiegel, rückte meine Haare und meine Klamotten zurecht und stolzierte in mein Zimmer. Zu meinem Bedauern saßen die Beiden ausgebreitet auf meinem Bett und guckten Fernsehen. „Ihr seid immer noch da?“, sagte ich mit einem angepissten Unterton in der Stimme. „’türlich! Und wir haben auch nicht vor zu gehen.“, sagte Tom frech und bediente sich an meinen Süßigkeiten. Ich schob eine Augenbraue hoch und verzog mich in meinen Zweiten Teil des Zimmers, in dem ich mich mit Kim oder alleine immer entspannte, indem ich nähte. Ich setzte mich an die Nähmaschine und fing an mein neustes Top zu bearbeiten. Ich nähte ein paar Strasssteine, Pailletten und anderes Glitzerzeugs drauf und merkte gar nich, dass ich währenddessen von Bill beobachtet wurde. „Schick.“, hörte ich es knapp aus der Tür sagen. Ich wendete kurz meinen Blick vom Top zu Bill ab, verdrehte nur die Augen und widmete mich ignorant wieder dem Top zu.

2.6.07 22:22


Am nächsten Morgen

 

Ich wachte durch meinen Handyklingelton meines Handys auf und nahm es noch im Halbschlaf in die Hände und nahm ab. „Ja Hallo?“ nuschelte ich ins Telefon und gähnt darauf ausgiebig da ich dachte es sei Kim die mich wie jeden Morgen zur Schule wecken will. Seid dem ich eine Woche lang jeden Tag verschlafen hatte machte sie das jeden Tag und ich ersparte mir jeden Tag einen neuen Wecker zu kaufen da der alte durchs Fenster geflogen ist. „Hey hier ist Tom!“ Ich dachte ich hatte nicht richtig gehört und fing erstmal an zu lachen. „Ja klar Kim verarschen kann ich mich selber!“ sagte ich immer noch lachen. „Nein ich bin´s wirklich!“ sagte er ernst und ich hörte sofort auf zu lachen. „Was fällt dir ein mich anzurufen?“ schrie ich schon fast ins Telefon. „Naja ich dachte mir wenn ich so früh aufstehen muss um heut Nachmittag bei meiner Lieblingsschwester zu sein, darfst du auch nicht mehr penn!“ sagte er müde und mir platzte echt der Kragen sodass ich auflegte, dass Handy auf den Boden warf und mein Gesicht unter meinem Kissen vergrub. „So ein Arsch. Nur weil er berühmt ist hat er noch lange nicht das Recht MICH aufzuwecken!“ schrie ich mein Kissen und hörte mein Handy wieder klingeln. Ich nahm ab und schrie: „Verpiss dich! Ruf mich nie wieder an!“ dann legte ich auf und guckte auf mein Display. „Scheiße!“ rief ich. Es war fünf vor halb acht, dass heißt in 10 min. kam mein Bus. Ich sprang aus dem Bett und lief ins Bad. Auf dem Weg nahm ich irgendwelche Klamotten aus dem Kleiderschrank die ich auf dem Weg anzog. Ich schnappte mir noch schnell meine Tasche, legte das Geschenk für meinen Dad auf den Küchentisch und lief zur Bushaltestelle, die zum Glück nur zwei Häuser weiter lag.

„KIM!“ rief ich als ich sie gerade in den Bus einsteigen sah. Sie schaute mich kurz mit einem kalten Blick an und stieg in den Bus. Ich folgte ihr und war ziemlich verwirrt. Ich tippte ihr auf die Schulter doch sie drehte sich nicht um. „Hallo?“ fragte ich. Sie drehte sich um und sah mich an wie der Teufel höchstpersönlich. „Was willst du? Eben war ich dir auch noch Scheiß egal!“ schrie sie mich an und ging weiter nach hinten. Ich guckte sie verwirrt an und folgte ihr. Plötzlich blieb sie stehen und ich lief voll in sie rein. „Hast du deine Tage oder was?“ rief ich und einige drehten sich nach uns um. „Ne ganz sicher nicht. Du vielleicht.“ Schrie sie zurück und nun sah uns der ganze Bus an. „Hallo? Was hat dir denn in Arsch gebissen?“, rief ich und sie ging Kopfschüttelnd Natascha. Natascha war total okay. Zwar zog sie sich manchmal ein wenig bitchy an, aber tief im Inneren war sie ein total liebes und schüchternes Mädchen, welches eben stylish war. Natascha und Kim begrüßten sich und ich wartete immer noch auf eine Erklärung von Kim. Ich tippte sie kurz an und sie drehte sich wieder zu mir um. „Erst schreist du mich an, von wegen ‚Verpiss dich und ruf mich nie wieder an…’ und jetzt machst du wieder auf Best Friend oder was?! Ne… nicht mit mir!“, regte sie sich auf und jetzt wurde mir alles klar. Ich schlug mir die Hand an Kopf und suchte nach den richtigen Worten, ihr das Missverständnis zu erklären. „Kim… ich wusste doch nicht, dass das DU warst… davor hatte Tom mich angerufen um mich zu wecken und ich hatte einfach aufgelegt… und als du mich dann angerufen hast dachte ich, es wäre wieder Tom. Bitte… glaub mir! So etwas würde ich doch nie zu dir sagen!“, versuchte ich ihr das zu erklären. Kim schaute mich erst unglaubwürdig an, doch dann fiel sie mir um den Hals und ich konnte ein leises Schluchzen vernehmen. „Ich dachte schon ich hab dir was getan!“, nuschelte sie und auch ich hatte Tränen in den Augen. Wir gaben uns noch schnell einen Versöhnungs-Kuss und strahlten uns wieder happy an.

Über den Rest der Busfahrt quatschten wir noch ein bisschen und ich erzählte ihr davon, dass die Zwillinge kommen würden und ebenfalls von dem Telefonat heute und lud sie gleich noch für naher ein. Anfangs wollte sie nicht kommen, da sie die Twins und allgemein Tokio Hotel kein Stück leiden konnte. Aber ich überredete sie mit dem Argument, dass ich die Twins doch nicht alleine aushalten könnte und sie sagte doch zu und wir machten ab, dass sie ne Stunde früher kommen würde, damit wir uns noch unsere Outfits für die Party Morgen und den Geburtstag meines Dad´s heute fertig stellen konnten. Erst, als die Busfahrt schon zu Ende war, fiel mir wieder ein, dass ich ja gar keine Hausaufgaben hatte und seufzte nur. „Schon wieder ein Strich…“, dachte ich mir noch.

Als wir ausstiegen kam uns gleich der ‚geilste’ Junge der Schule, wie er sich fühlte entgegen. Er fragte uns ob das morgen mit der Party klar gehen würde. „Ja klar. Wir sind dabei!“ antworteten wir. „Okay, ich freu mich!“. Er setzte sein Checker-Grinsen auf und ging. Wir schlenderten in Klassenraum und kamen gerade noch rechtzeitig an. Wir hatten Mathe, und genau in diesem Fach hatte ich meine Hausaufgaben nicht. Kaum hatte ich mich gesetzt fing die Lehrerin an zu labbern. Gott wie ich dieses Fach hasse, ich hasse es sogar mehr als die Zwillinge und das hatte was zu bedeuten. „Filiz!“ rief meine Lehrerin schon und ich schreckte hoch. „Ja?“ sagte ich und die Klasse fing an zu lachen. „Ließt du bitte die zweite Aufgabe vor?“. Ich tat schnell so als ob ich mein Heft suchen würde, in der Zeit schob Kim mir unauffällig ihr Heft zu. Ich lass die Aufgabe vor und schob ihr das Heft wieder unauffällig zurück. Ich riss ein kleines Stück Papier aus meinem Block ab, schrieb ‚Danke’ drauf und schob Kim dann den Zettel zu. Sie lächelte, was so viel wie ‚Kein Problem’ heißen sollte und wendete sich wieder dem Unterricht zu.

Den Rest des Schultages verlief ohne jegliche Probleme oder sonstigem. Im Bus verabschiedeten Kim und ich uns voneinander und ich latschte nach Hause. Daheim suchte ich erstmal mein Dad um ihm zu gratulieren. Ich fand ihn im Büro und umarmte und gratulierte ihm. „Danke für das Geschenk.“ bedankte er sich. Ich nickte und lief nach oben wo ich erstmal meine Tasche in die Ecke schmiss. Endlich Wochenende und nur noch eine Woche Schule, dann sind endlich Ferien, dachte ich und schmiss den PC an. Ich ging in MSN online und erhielt sofort eine Nachricht von Kim.

2.6.07 22:21


Und Scheiß auf Freunde bleiben [TH-FF | Humor (Streit)]

 

„Filiz!!!“

Gerade wollte ich mit meinen Hausaufgaben anfangen, da rief mein Stiefdad mich nach unten. „Hoffentlich hat er das mit der kaputten Vitrine im Keller nicht erfahren.“, dachte ich mir und ging gelangweilt die Treppe nach unten.

„Ich wollt dich nur mal dran erinnern das morgen ein paar Gäste kommen also vergiss nicht dein Zimmer noch aufzuräumen. Ach ja Bill und Tom kommen auch also benimm dich und bau ja keine Scheiße so wie letztes mal.“, sagte er leicht genervt und ich nickte nur. „Ja ja, passt schon!“, rief ich ihm auf dem Weg nach oben hinterher.

Für die halbe Nation Deutschlands, waren sie die geilsten Typen überhaupt,  doch für mich waren sie nur meine zwei nervigen Stiefbrüder. Immer wenn irgendein Geburtstag anstand, wie z.B der morgen meines Dad´s, sahen wir uns und gingen uns gegenseitig auf die Nerven.

Angefangen hatte es damit, dass die beiden mir einen Frosch in den Schlafsack steckten als wir Campen waren und ich darauf Bill als ‚Schwuli’ und Tom als ‚Dorfmatratze’ bezeichnete. Seitdem herrschte bei uns Krieg und wir  nutzten jede Gelegenheit um dem anderen eins reinzuwürgen. Zwar waren Bill und Tom zu zweit, aber ich war ein Jahr älter und hatte somit die glaubwürdigeren Argumente wenn es ums rausreden ging, obwohl Tom und Bills Argumente auch nicht die schlechtesten waren.

Auf dem Weg in mein Zimmer checkte ich im vorbeigehen am Spiegel noch einmal meine goldene Lockepracht und mein dezentes Make-up. Ich stolzierte zurück in mein Zimmer und machte mich an meine Hausaufgaben. Ich las mir die Aufgabe Zwei mal durch und stellte wie fast jedes Mal fest: „Ich kann das nicht, ich schreib das morgen im Bus von Kim ab.“ Ich schmiss die Hefte in meine Tasche zurück und machte mein PC an. Ich checkte meine E-Mails. Es war nichts Wichtiges dabei und so schmiss ich mich auf mein Bett und machte mein Fernseher an. Ich zappte durch die Kanäle und blieb bei VIVA hängen. Gerade lief VIVA live und Tokio Hotel waren da. Eigentlich wollte ich ja weiterschalten aber ich ließ es an, schließlich könnte es ja sein dass ihnen was Peinliches passiert mit dem ich sie morgen aufziehen könnte. „Man was finden die Girls nur so besonders an den“ dachte ich als ich die Mädchen beim Schreien beobachtete.

Die Sendung verlief zu meinem Pech ohne Pannen oder peinliche Geständnisse und ich musste mir eingestehen dass ich manchmal sogar über die Witze der vier lachen musste. Den Rest des Tages verbrachte ich zu Hause mit Zimmer aufräumen und Klamotten machen für morgen.

 

2.6.07 22:20


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